Merkmale 

  • Die Personen können unterscheiden zwischen „einfachen“ Fragen und Problemen, die komplexe sind und keine einfachen Antworten haben.
  • Es wird bewusst, dass Lösungen weniger gefunden werden, sondern erfunden werden müssen.
  • Informationen aus verschiedenen Quellen werden einbezogen. Dabei wird die Glaubwürdigkeit der Quellen berücksichtigt. Die Brauchbarkeit einer Lösung und der pragmatische Nutzen werden in die Überlegungen einbezogen.
  • Entsprechend sagt man: Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass X richtig ist ...
  • Es gibt unterschiedliche Grade der „Sicherheit“ von Wissen.
  • Man fragt sich: Bin ich mir „sicher genug“, um zu handeln?
  • Die kognitiven Biases / Verzerrungen werden berücksichtigt – und doch wird damit nicht alles „weg-erklärt“.
  • Verschiedene Möglichkeiten, wie etwas sein könnte, können nebeneinander gesehen werden.

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