• Ich lasse das Kunstwerk auf mich wirken – immer wieder neu
  • Die Bedeutung erschließt sich langsam, sie entfaltet sich … Nuancen (zb Farbe, Schatten etc.) sind wichtig …
  • Meine Gefühle, Ahnungen, Intuitionen leiten mich in meiner Begegnung mit dem Kunstwerk
  • Mein immer neues sich veränderndes Verstehen ist aufregend … Ich lerne durch Kunst mich selbst immer wieder neu kennen … wenn sich Kunst für mich entfaltet, entfalte ich mich
  • Ich versetze mich in den Künstler / die Künstlerin hinein … was wollte er/sie zum Ausdruck bringen … es ist wie ein Dialog mit einer anwesenden Person!
  • Das un-perfekte, unfertige, … ist viel anregender als das glatte Abgeschlossene
  • Ich kann das Kunstwerk auch im Kontext der Zeit sehen – nicht als Klassifizierung – sondern ein Hineinversetzen in die Zeitgenossen – wie muss dieses Kunstwerk auf sie gewirkt haben? Welche Bedeutungen sind damals entstanden? … und dabei bleibt mir bewusst: das sind „nur“ meine Assoziationen ...

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