Merkmale 

  • Neben dem eigenen Ich wird das eigene Unbewusste zumindest indirekt erlebbar: Viele Verhaltensweisen sind auf unbewusste Regungen zurück zu führen.
  • Die Personen werden offener für das Göttliche / Geheimnisvolle / Unerreichbare.
  • Das Ich wird sozusagen porös – durchlässiger.
  • Gleichzeitig wird das „soziale Unbewusste“ genauer untersucht: Mythen, Tabus, übernommene Grundsätze.
  • Man wird offen für die Integration von Elementen aus anderen religiösen Traditionen.
  • Wahrheit hat viele Dimensionen – oft paradox. Das müssen wir so annehmen.

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