Kurzbeschreibung

  • Nach einem Experiment mit heißem und kaltem Wasser
  • Wir unterschätzen die Wirkungen von Gefühlen und aktivierten Trieben auf unser Denken, Wollen und Handeln
  • Hunger, Schmerz, sexuelle Erregung, Müdigkeit, Verlangen nach Substanzen etc. können das „normale“ logische Denken wesentlich beeinträchtigen. Verhalten erscheint plötzlich als richtig, gerecht, legitim oder zumindest entschuldbar, das man davor oder danach selbst zumindest als unverständlich beurteilt.
  • Im „Normalzustand“ kann man sich nicht vorstellen, dass man „dann“ so anders urteilt, als ob man ein anderer Mensch wäre!
  • Entsprechend können wir den Schmerz anderer Menschen oft nicht „empathisch“ nachvollziehen.

Lehren:

  • Versuchungen meiden, wenn man eigentlich standhaft bleiben möchte – seinen eigenen Widerstandskräften misstrauen
  • Emotionale Zustände nach Möglichkeit genießen – aber keine Entscheidungen treffen! Hormone sind mindestens so mächtig wie Alkohol ...

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