• Als Lebenshaltung: Ein Versuch, der Bedrohung durch Sinnlosigkeit erkennend stand zu halten – gerade wenn die erlebte Wirklichkeit sich von den Postulaten unterscheidet – und ein Ansprechen und Sich-Einmischen nicht möglich oder sinnvoll ist. Damit ist der Zynismus eine Form der Resignation: Es ist wie es ist, wir können nicht wirklich etwas ändern. Was mir bleibt ist der beißende Spott.
  • In Argumentation wird Zynismus verwendet, um Positionen als idealistisch, naiv, unrealistisch etc. darzustellen.
    • Das ist der 7. Change-Prozess, seit ich in der Firma bin. Wunderbar. Das werden wir auch noch überleben.
  • Gute zynische Argumentation macht sich unangreifbar. Man sagt ja nicht, dass man dagegen ist. Natürlich ist der Change-Prozess großartig … Auf die Frage nach Kritik und Verbesserungsvorschlägen kommt nichts … man wünscht der Sache natürlich Alles Gute ...

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