• Bewusst oder unbewusst machen wir Grenzen: 
    • Bin hier ich – und ihr seid mit allen Nicht-Anwesenden die Anderen?
    • Bin hier ich – gemeinsam mit Abwesenden ein Wir – gegen euch, die da sind mit anderen die nicht da sind?
    • Sie einige die da sind ein Wir – gegen andere, die da sind
    • Sind wir alle die da sind ein Wir – gegen alle anderen oder viele anderen, die nicht da sind?
  • Diese Trennungen braucht man nicht direkt auszusprechen – es reicht, wenn Sie punktuell ich / wir / Ihr / … sagen … dazu die passenden Handbewegungen … schon entsteht eine Gemeinschaft, eine Gegnerschaft, etc.
  • Ein Wir schaut gemeinsam („nebeneinander“) auf eine Sache, hat Gemeinsamkeiten – auch wenn Unterschiede möglich sind
  • Gegner stehen sich gegenüber – die Sache verschwindet meist aus dem Blickfeld, es scheint die Gegner etwas zu trennen: Ein Graben, ein Zaun, … das Trennende überwiegt; Die Vorstellung, dass man Gemeinsamkeiten haben könnte, wirkt absurd

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