• Man argumentiert nicht eigentlich gegen die andere Position.
  • Vielmehr fragt man sich, wie diese Überzeugung entstanden ist.
  • Einerseits kann man versuchen, die Quelle zu vergiften – s. Entsprechendes Muster
  • Andererseits kann man auch fragen, welche „Funktion“ dieses Argument hat, welche historischen / psychologischen / ... Erklärungen es für die Entwicklung des Zugangs gibt.
  • Man würde als Atheist also nicht darüber diskutieren, ob es Gott gibt oder nicht, sondern vielmehr sagen: Die Mächtigen haben den Glauben an Gott und die Kirche genährt, damit waren die Menschen gefügiger … Oder: Die unreife menschliche Menschliche Psyche braucht so etwas wie einen Gott – Gott ist eine psychologische Funktion!

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